|
Studiengang Logistik (Bachelor of Arts) |
| Erfolg. In Theorie und Praxis.
|
|
Der Logistiker hat eine Vielzahl von Planungs-, Dispositions-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben bei der optimalen Gestaltung von Materialflüssen, Produktionsprozessen und Transport- aufgaben zu lösen. Die Tätigkeit als Logistiker fordert daher einen hohen Grad an Qualifikation in bestimmten Schlüssel- kompetenzfeldern, aber auch die Präsentation und Diskussion von Arbeitsergebnissen (auch in Fremdsprachen), sowie die Erstellung von Dokumentationen. Lehrveranstaltungen, in denen diese Fähigkeiten vermittelt und geübt werden, nehmen daher einen hohen Stellenwert im Studium ein.Die wesentliche Aufgabe der Logistik ist es:- das richtige Gut
- in der richtigen Menge
- in der richtigen Qualität
- am richtigen Ort
- in der richtigen Zeit
- zu den richtigen Kosten
bereit zu stellen. Logistik als Lehre von der Bewegung und Bereitstellung nicht nur von Gütern, sondern auch von Diensten und Personen mit den dazu notwendigen Konzepten und Tätigkeiten ist eine wichtige Teildisziplin der Wirtschaftswissenschaft.
| Schwerpunkte setzen.
|
|
Im Bachelorstudiengang Logistik haben Sie die Möglichkeit, im Wahlpflichtbereich während des sechsten Semesters, einen auf die betriebliche Praxis ausgerichteten Profilbereich zu wählen. Über Profilbereiche wird sichergestellt, dass Sie aufeinander abgestimmte Wahlpflichtmodule belegen, die aktuelle arbeitsmarktrelevante Themen und Fragestellungen behandeln und zuvor erworbene fachliche Fähigkeiten vertiefen. Hierzu werden u. a. praxisrelevante Fallstudien durchgeführt. Die Wahlpflichtmodule leisten somit einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des übergeordneten Zieles – Ihrer Berufsfähigkeit. Die Wahl der Profilfächer erfolgt in Absprache mit Ihrem Partner- unternehmen.Distributions- und HandelslogistikWenn Sie sich dazu entschließen, dieses Profilfach zu wählen, besitzen Sie nach der erfolgreichen Absolvierung die Fähigkeit, distributionslogistische Planungsprobleme im Bereich der Struktur- und Prozessplanung einschließlich der Interdependenzen zwischen den Problemen zu analysieren und zu modellieren. Sie verfügen über theoretische Kenntnisse zur Lösung einzelner Planungsprobleme, mit deren Hilfe Sie alternative Gestaltungsmöglichkeiten von Distributionssystemen softwaregestützt simulieren und bewerten können.KontraktlogistikNach der erfolgreichen Absolvierung dieses Profilfachs verfügen Sie sowohl über die notwendigen betriebswirtschaftlichen als auch rechtlichen Kenntnisse über die Gestaltung komplexer Wert- schöpfungspartnerschaften in der Kontraktlogistik. Sie sind in der Lage, Organisationsformen und Geschäftsmodelle der Kontraktlogistik auf reale Problemstellungen anzuwenden. Darüber hinaus haben Sie die Fähigkeit zur Analyse und Bewertung der Potenziale sowie Risiken des Kontrakt- logistikgeschäftes.
| Studieninhalte.
|
|
Kernstudium- Grundlagen Logistik
- Innerbetriebliche Logistik
- Zwischenbetriebliche Logistik
- Prozessmanagement
- Wirtschaftswissenschaften
- Wirtschaftsmathematik
- Grundlagen der Informatik
Profilbereiche / VertiefungStudierende wählen einen von momentan zwei Profilbereichen: Distributions- und Handelslogistik- Distributions- und Handelslogistik
- Controlling logistischer Prozesse
- Intralogistik-Systeme
Kontraktlogistik- Kontraktlogistik
- Controlling logistischer Prozesse
- Intralogistik-Systeme
Plus- Management Skills
- Business Communications inkl. Englisch
- Projektmanagement
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Recht
| Auf einem Blick.
|
| Abschluss: Studiendauer: Studienort: Studienübersicht:Zugangsvoraussetzung: - Allgemeine / fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife, Meisterprüfung
oder ein vergleichbarer Abschluss (gem. §54 HHG) - Abgeschlossener Ausbildungsvertrag zwischen Unternehmen und Berufsakademie
Partnerunternehmen:
*
Der Studiengang wurde durch die ZEvA (Zentrale Evaluations- und
Akkreditierungsagentur Hannover) akkreditiert. Das erforderliche
Akkreditierungsverfahren ist ein Nachweis der Qualität des Studiengangs
hinsichtlich akademischem Niveau, Berufsrelevanz und Akzeptanz am
Arbeitsmarkt.
|